Der Inspire2Start Hub – bestehend aus der Universität Stuttgart, der Universität Hohenheim, der Hochschule Esslingen, der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) sowie der Hochschule für Technik Stuttgart – bildete die erste von sechs Stationen.
Ziel des Besuchs war es, Politiker*innen und Hochschulen direkt mit Gründer*innen ins Gespräch zu bringen. Mit dabei waren u. a. Ronja Kemmer (CDU), Nikolai Reith MdL (FDP), Tayfun Tok, Andrea Lindlohr und Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen). Jede beteiligte Hochschule stellte ein Startup aus ihrem Ökosystem vor: Cyclize (Universität Stuttgart), SAM-DIMENSION GmbH (Universität Hohenheim), MISA.ai (HfWU), FÜNF PROZENT GmbH (HfT Stuttgart) und RecovLabs (Hochschule Esslingen).
In verschiedenen Austauschformaten wurden zentrale Herausforderungen für Gründungen sichtbar: mangelnder Zugang zu Kapital, bürokratische Hürden und fehlende Unterstützung in der Frühphase. Die anwesenden politischen Vertreter*innen zeigten sich offen für diese Perspektiven und brachten ihre eigenen Standpunkte konstruktiv ein. Das gemeinsame Fazit: Gründungen sind kein Nice-to-have, sondern ein zentraler Faktor für die Innovationskraft des Landes.
TRACES bedankt sich bei Dr. Raoul Haschke und Adrian Thoma für die Initiative und Organisation der Sommertour sowie bei allen beteiligten Hochschulvertreter*innen für die starke Bühne, die den Startups geboten wurde.
Kontakt
Hanna Dewes
Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit