„Aus Fehlern wird man klug“ ist ein Faktor für eine nachhaltige und optimierungsfähige Arbeitshaltung. Als Fehlerkultur wird der gepflegte Umgang mit Scheitern bezeichnet. Eine gute Fehlerkultur ermöglicht es, aus dem Scheitern zu lernen und Prozesse zu verbessern. Sie setzt Kritikfähigkeit auf individueller Ebene sowie die Bereitschaft für Weiterentwicklung voraus und benötigt Psychologische Sicherheit in der Gruppe.
Ist eine Fehlerkultur nicht ausgeprägt, kann die Performance bzw. Produktivität darunter leiden: Beispielsweise treffen Menschen aus Angst vor den Konsequenzen ihrer Fehler nur zögerlich Entscheidungen und arbeiten übervorsichtig, um Fehler zu vermeiden. Werden immer wieder dieselben Fehler begangen, ohne aus ihnen zu lernen, ist das auf der anderen Seite ebenfalls eine schlechte Fehlerkultur.
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Hanna Dewes
Wiss. Mitarbeiterin